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Im Bereich der Haus- und WEG-Verwaltung sind wir gerne für Sie tätig. Wir garantieren eine sachgerechte und zuverlässige Verwaltertätigkeit basierend auf umfassenden fachlichen Kenntnissen und mit der Erfahrung von über 20 Jahren Tätigkeit.

Für ihre Eigentumswohnung bieten wir ebenfalls gerne die komplette Verwaltung an. Wir helfen und beraten Sie bei der Vertragsgestaltung und deren Abwicklung , dem Mietinkasso, bei Wartungen, Reparaturen und selbstverständlich bei Betriebskostenabrechnungen.

Gemäß dem Mietenbericht der Bundesregierung für 2010, betrugen die Warmmieten im Durchschnitt 7,73 € / m² monatlich. Hierbei haben sich die warmen Betriebskosten um durchschnittlich 3,3 Prozent pro Jahr ( von 2007 - 2010 ) erhöht.

Bei der Erstvermietung von Neubauten ist der Mietpreis von 2007 bis 2010 um 1,6 bis 1,7 Prozent / Jahr gestiegen. Bei Altbauten stieg der Preis bei der Weitervermietung um 1,1 Prozent an. 

 

Schadenersatzansprüche einer Wohnungseigentümergemeinschaft gegen einen Mieter unterliegen nicht der kurzen Verjährungsfrist des § 548 Abs. 1 BGB. Diese Vorschrift ist auf Beschädigungen des Gemeinschaftseigentums durch den Mieter nicht anzuwenden. Hier gilt die Regelverjährung von 3 Jahren gemäß § 195 BGB. ( BGH v. 29.06.2011, VIII ZR 349/10 )

 

Die neue Trinkwasserverordnung tritt ab 01.11.2011 in Kraft. Der Bundesrat hat zugestimmt.

 

Von der Bundesjustizministerin wird ein Gesetzentwurf zur Reform des Mietrechts eingebracht. Wichtige Punkte stellen hierbei das Kündigungsrecht des Vermieters bei Nichtzahlung der Kaution, die Einschränkung der Möglichkeit zur Eigenbedarfskündigung bei Wohnungsumwandlung, die gleichzeitige Änderung der ZPO im Bezug auf Erleichterungen der Räumungsvollstreckung gegen Dritte, Regelungen zum Contracting und die Duldungspflicht des Mieters bei energetischer Sanierung dar. Hiernach hat der Mieter beispielsweise Modernisierungsmaßnahmen vorbehaltlos zu dulden, die dem Vermieter rechtlich verpflichten und bei freiwilligen energetischen Maßnahmen. Bei den freiwilligen Maßnahmen wäre aber das Mieterhöhungsverlangen von 11 % ausgeschlossen. Hier bliebe nur die Möglichkeit der Mietanpassung über die ortsübliche Vergleichsmiete. Das Sonderkündigungsrecht, nach erfolgter Modernisierungsankündigung, erfährt für den Härtefall ebenfalls eine Änderung um dem Vermieter mehr Planungssicherheit zu geben. Ebenso soll eine Mietminderung bei duldungspflichtigen energetische Maßnahmen für drei Monate und außerhalb der Heizperiode ausgeschlossen werden.

 

Aktualisiert (Mittwoch, den 01. Juni 2011 um 13:38 Uhr)